An die Nachwelt

Die letzten Nachrichten und Zeitzeugnisse von Opfern des Nationalsozialismus in einer bislang einzigartigen Sammlung. Gegen das Vergessen.

Ein Brief aus der Sammlung "An die Nachwelt". Undatiert. Unbekannt schreibt: Lieber Vater! Vor dem Tod nehme ich Abschied von Dir! Wir möchten so gerne leben, doch man lässt uns nicht, wir werden umkommen. Ich habe solche Angst vor diesem Tod, denn die kleinen Kinder werden in die Grube geworfen. Auf Wiedersehen für immer. Ich küsse Dich inniglich. Deine J.

Sorgen Sie für Stress – Werden Sie Komplizin!

Höcke lobt das Zentrum für Politische Schönheit als »terroristische Vereinigung«. Seien Sie dabei und werden Komplizin einer bislang leider nur von Höcke, Erdogan und dem Freistaat Thüringen anerkannten Terrororganisation! Als Komplizin leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zur Erregung öffentlicher Unruhe – für den aggressiven Humanismus. Sie erhalten nirgends so viel Aufruhr und Dissens für jeden gespendeten Euro wie bei uns.

Das Zentrum für Politische Schönheit ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit.

Zentrum für Politische Schönheit

Das Zentrum für Politische Schönheit ist der radikale Flügel des Humanismus: eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit.
Wir bewaffnen die Wirklichkeit mit moralischer Phantasie. Grundüberzeugung ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss.
Wir treten gegen Amnesty International und Pro Asyl an, weil wir glauben, dass der Kampf um Menschenrechte radikaler geführt werden muss. Er wird niemals mit Hashtags, Lichterketten und Online-Petitionen, sondern mit Fiktion und Phantasie gewonnen.

Radikaler Humanismus

Unsere Unterhändler geben Auskunft, was wir tun können und plaudern aus dem Nähkästchen: Wie macht man denen, die von den Verbrechen gegen die Menschheit profitieren, das Leben zur Hölle? Wie transportiert man eine komplette Gedenkstätte aus dem Regierungsviertel ab? Und wie bringen wir die europäischen Mauern endlich zu Fall?

»Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein Medium der neuen Art: Sie schaffen sich die Nachrichten, die sie gern hätten, gleich selbst!«

Georg Diez, Spiegel Online

»Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit sind drastisch, sie provozieren. Es sind Großproduktionen, die Gesellschaft, Politik und Medien gegeneinander in Stellung bringen. Ohne feste Bühne und ohne festes Ensemble.«

DER SPIEGEL

»Was war das für eine Zeit vor dem ZPS? In der Literatur galt Charlotte Roche als politische Autorin. Die Kunstwelt kreiste um metallicfarbene Millionenpudel eines Jeff Koons und der bedeutendste künstlerisch-politische Akt bestand im Hitlergruß zeigenden Jonathan Meese.«

Mely Kiyak

»Wer so etwas tut, ist ein Terrorist. Das Zentrum für Politische Schönheit ist keine Künstlergruppe, sondern eine terroristische Vereinigung!«

Bernd Höcke

»Die Aktionen des ZPS tragen dazu bei, eine Polarisierung der politischen Debatte voranzutreiben und einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub zu leisten!«

Bundesinnenministerium

»Das ZPS verharmlost die Verbrechen von Hitler-Deutschland. Wissentlich. Vorsätzlich.«

AfD Thüringen

»Die Aktionen des Zentrums sind immer ein Coup. Klandestin vorbereitet, virtuos ausgeführt, publizistisch effektvoll begleitet.«

Deutschlandfunk

»Das Zentrum beschäftigt sich stets mit den großen Fragen unserer Zeit: Wie soll man umgehen mit Diktatoren, Menschrechtsverletzungen und Völkermord?«

DIE ZEIT

»Eine wichtige Lehre ist die Freiheit der Kunst, damit Politiker nie wieder in die Versuchung kommen zu bestimmen, was sie für zustimmungsfähig definieren, um damit ihre Politik zu illustrieren, während andere Kunstformen unterdrückt oder gar vom Staatsschutz verfolgt werden, wie gerade das Zentrum für Politische Schönheit.«

Rat für die Künste

»Tabubruch und Grenzüberschreitung sind die Markenzeichen des ZPS, das sich in die große Lücke schiebt, die Künstler wie Joseph Beuys und Christoph Schlingensief hinterlassen haben.«

Der Standard

»Ich bin moralisch entsetzt!«

Kurt Braatz · Pressesprecher des Rüstungskonzerns Krauss Maffei-Wegmann

»Keine Gruppe sorgt für größere Irritationen und Skandale im öffentlichen Raum!«

ORF

Von Björn Höcke und dem Freistaat Thüringen als terroristische Vereinigung anerkannt.

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