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Zentrum für
Politische Schönheit

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Aufrüttelnde und radikale Aktionen im Namen der Menschenrechte sind unser Fachgebiet. Grundüberzeugung des ZPS ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss.

Wir arbeiten an der Zukunft des politischen Widerstands im 21. Jahrhundert ("aggressiver Humanismus"), setzen auf Menschlichkeit als Waffe und experimentieren mit den Gesetzen der Wirklichkeit. Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören muss.

1.000 Rettungsinseln im Mittelmeer

Beerdigung einer ertrunkenen Mutter in Europas politischer Hauptstadt

Die Mauerkreuze an den EU-Außengrenzen

Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

Eine römische Arena mitten in Berlin

Die Geschichte in der Gegenwart

Die Aktionen



Ein Denkmal, das sich wehrt. Flugblätter, die in einer Diktatur zum Sturz des Regimes aufrufen oder eine tödliche Falle mit vier libyschen Tigern in der Mitte Berlins: Lernen Sie unsere Aktionen kennen und lassen sich inspirieren von der Zukunft des Widerstands.

„Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein Medium der neuen Art: Sie schaffen sich die Nachrichten, die sie gern hätten, gleich selbst!“

Spiegel Online

Soko Chemnitz

Die Chronik der neuesten Aktion folgt in Kürze.

  • "Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit sind drastisch, sie provozieren. Es sind Großproduktionen, die Gesellschaft, Politik und Medien gegeneinander in Stellung bringen. Ohne feste Bühne und ohne festes Ensemble."
    DER SPIEGEL
  • "Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit schlagen ein wie Bomben. Man kann zumindest für Deutschland sagen, dass es lange keine politische Kunst mehr gegeben hat, der es gelungen ist, einen solchen maximalen Effekt zu generieren."

    DIE WELT
  • "Was war das für eine Zeit vor dem ZPS? In der Literatur galt Charlotte Roche als politische Autorin. Die Kunstwelt kreiste um metallicfarbene Millionenpudel eines Jeff Koons und der bedeutendste künstlerisch-politische Akt bestand im Hitlergruß zeigenden Jonathan Meese."

    Mely Kiyak

Was wir tun

Unsere Unterhändler geben Auskunft über den Zustand der Humanität und plaudern aus dem Nähkästchen: Wie macht man denen, die von den Verbrechen gegen die Menschheit profitieren, das Leben zur Hölle? Wie transportiert man eine Gedenkstätte aus dem Regierungsviertel ab? Und: Wie bringt man die europäischen Mauern zu Fall?

  • "Ich bin moralisch entsetzt!"

    Kurt Braatz · Pressesprecher des Rüstungskonzerns Krauss Maffei-Wegmann über das ZPS
  • "Aufrüttelnde und provozierende Aktionen im Namen der Menschenrechte sind ihr Markenkern."

    Deutschlandfunk
  • "Die Politik setzt [...] auf das Prinzip: Aus den Augen aus dem Sinn. Man muss die unangenehme, die brutale Wahrheit nur weit genug wegschieben, dann gerät sie in Vergessenheit. Gegen dieses Prinzip macht das ZPS Aktionen. Moralische Evolution ist auf das Entsetzen vor der eigenen Schlechtigkeit angewiesen."

    Berliner Zeitung
  • "Die Geschichte gehört nicht nur jenen, die sie erlebt haben. Es ist unmöglich, sie von den Zumutungen der Gegenwart abzuschirmen. Diese schlichte Tatsache haben uns die wohl wichtigste und unbequemste Gedenkaktion des Jahres vor Augen geführt."

    DIE ZEIT
  • "Keine andere Gruppe sorgt derzeit für größere Irritationen und Skandale im öffentlichen Raum!"
    ORF
  • "Eine wichtige Lehre ist die Freiheit der Kunst, damit Politiker nie wieder in die Versuchung kommen zu bestimmen, was sie für zustimmungsfähig definieren, um damit ihre Politik zu illustrieren, während andere Kunstformen unterdrückt oder gar vom Staatsschutz verfolgt werden, wie gerade das Zentrum für Politische Schönheit."

    Rat für die Künste
  • "Die Aktionen des Zentrums sind immer ein Coup. Klandestin vorbereitet, virtuos ausgeführt, publizistisch effektvoll begleitet."

    Deutschlandfunk Kultur
  • "Geniestreich der Politkunst!"

    art
  • "Das Zentrum für Politische Schönheit ist eine terroristische Vereinigung!"
    Bernd Höcke

Sorgen Sie für Stress –Werden Sie Komplize!



Höcke lobt das Zentrum für Politische Schönheit als „terroristische Vereinigung“. Seien Sie dabei und werden Komplize einer bislang (leider) nur von Höcke anerkannten Terrororganisation! Als Komplize leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zur Erregung öffentlicher Unruhe – für den aggressiven Humanismus. Sie erhalten nirgends so viel Aufruhr und Dissens für jeden gespendeten Euro wie bei uns.

Presse