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Zentrum für Politische Schönheit

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit – zum Schutz der Menschheit. Und ein Zentrum des intellektuellen Widerstands gegen Rechts. Wir setzen auf Menschlichkeit als Waffe, vertreten den aggressiven Humanismus und experimentieren mit den Gesetzen der Wirklichkeit. Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören muss.

Grundüberzeugung des ZPS ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss. Das ZPS gehört zu den innovativsten Inkubatoren politischer Aktionskunst in Deutschland.

1.000 Rettungsinseln im Mittelmeer

Beerdigung einer ertrunkenen Mutter

Mauerkreuze an den EU-Außengrenzen

„Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein Medium der neuen Art: Sie schaffen sich die Nachrichten, die sie gern hätten, gleich selbst!“

Spiegel Online

  • „Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit sind drastisch, sie provozieren. Es sind Großproduktionen, die Gesellschaft, Politik und Medien gegeneinander in Stellung bringen. Ohne feste Bühne und ohne festes Ensemble.“
    Der SPIEGEL
  • "Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit schlagen ein wie Bomben. Man kann zumindest für Deutschland sagen, dass es lange keine politische Kunst mehr gegeben hat, der es gelungen ist, einen solchen maximalen Effekt zu generieren."

    Die WELT
  • "Was war das für eine Zeit vor dem ZPS? In der Literatur galt Charlotte Roche als politische Autorin. Die Kunstwelt kreiste um metallicfarbene Millionenpudel eines Jeff Koons und der bedeutendste künstlerisch-politische Akt bestand im Hitlergruß zeigenden Jonathan Meese."

    Mely Kiyak

Im Innern

Der Deutschlandfunk begleitete die Entstehung der Höcke-Aktion in einem Feature über ein Jahr – vom ersten Brainstorming über die Stoffentwicklung bis zur Logistik der Großproduktionen: "Sind die Mitarbeiter und Komplizen des ZPS die Helden unserer Tage, weil sie mit ihrer Kunst erzwingen, was die Politik nicht schafft? Heiligt der Zweck jedes Mittel?"

Wer schon längst einen Blick hinter die Kulissen des Zentrums werfen wollte, kann sich hier mit dem Feature Zugang verschaffen.

Was wir tun

Unsere Unterhändler geben Auskunft über den Zustand der Humanität und plaudern aus dem Nähkästchen: Wie macht man denen, die von den Verbrechen gegen die Menschheit profitieren, das Leben zur Hölle? Wie transportiert man eine Gedenkstätte aus dem Regierungsviertel ab? Und: Wie bringt man die europäischen Mauern zu Fall?

Das Buch stellt erstmals alle wichtigen Aktionen des ZPS vor und hinterfragt deren Arbeit in fünf Essays namhafter Autoren (Karen van den Berg, Florian Malzacher, Mely Kiyak, Raimar Stange, Florian Waldvogel) mit unterschiedlichen theoretischen Fragestellungen.

Ein Interview von Raimar Stange mit Shermin Langhoff und Jakob Augstein beleuchtet die Aktionen zudem aus der Außenperspektive.

  • "Ich bin moralisch entsetzt!"

    Kurt Braatz · Pressesprecher des Waffenkonzerns Krauss Maffei-Wegmann über das Zentrum für Politische Schönheit
  • „Keine andere deutsche Künstlergruppe sorgt derzeit für größere Irritationen und Skandale im öffentlichen Raum!“

    ORF
  • „Die Politik setzt [...] auf das Prinzip: Aus den Augen aus dem Sinn. Man muss die unangenehme, die brutale Wahrheit nur weit genug wegschieben, dann gerät sie in Vergessenheit. Gegen dieses Prinzip macht das ZPS Aktionen. Moralische Evolution ist auf das Entsetzen vor der eigenen Schlechtigkeit angewiesen."

    Berliner Zeitung
  • „Die Geschichte gehört nicht nur jenen, die sie erlebt haben. Es ist unmöglich, sie von den Zumutungen der Gegenwart abzuschirmen. Diese schlichte Tatsache haben uns die wohl wichtigste und unbequemste Gedenkaktion des Jahres vor Augen geführt.“

    DIE ZEIT
  • "Das ist keine Kunst! Es hat nicht das Geringste damit zu tun. Es ist völlig unüberlegt.“

    Bazon Brock
  • „Eine wichtige Lehre ist die Freiheit der Kunst, damit Politiker nie wieder in die Versuchung kommen zu bestimmen, was sie für zustimmungsfähig definieren, um damit ihre Politik zu illustrieren, während andere Kunstformen unterdrückt oder gar vom Staatsschutz verfolgt werden, wie gerade das Zentrum für Politische Schönheit.“

    Rat für die Künste

Von Höcke anerkannter Terror

Höcke hat in einer Rede über den Terror durch unsere Aktionen Auskunft gegeben. Darin lobt er das Zentrum für Politische Schönheit als „terroristische Vereinigung“. Seien Sie dabei in einer bislang – leider – nur von Höcke anerkannten Terrororganisation und werden unsere Komplizin! Sie erhalten nirgends so viel Aufruhr und Dissens für jeden gespendeten Euro wie bei uns.

Presse