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Die neue Gedenkstätte

Vergangene Nacht hat unser Sonderbetonkommando (SBK) im Regierungsviertel ein 4 Tonnen schweres Stahlbeton-Fundament unter den Augen der Polizei gegossen. Die Gedenkstätte wurde im Vorfeld komplett überarbeitet zur: Schwur- und Gedenkstätte gegen den Verrat an der Demokratie. Und der Kern ausgetauscht.

Ein Statikergutachten liegt vor, damit die Standsicherheit auf 30 Jahre gewährleistet ist und die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet wird – im Gegenteil! Auf der Säule prangt jetzt der Schwur, den wir beim Zivilgesellschaftlichen Zapfenstreich gegen die AfD schwören wollten. Er stammt aus dem Jahr 410 v. Chr.

Wir haben damit in der Bundesrepublik einen Gedenkort geschaffen, an der jeder Mensch, dem die Demokratie es wert ist, einen verbindlichen Schwur zu ihrer Verteidigung leisten kann.

Die orthodoxe Rabbinerkonferenz hat sich am Freitag der Asche angenommen. Dafür sind wir sehr dankbar.

4.12. Stellungnahme zur Aktion.

Franz von Papen wieder aufgetaucht!

Franz von Papen, der am vergangenen Dienstag aus seinem Grab in Wallerfangen im Saarland verschwunden war, ist heute vor der CDU-Parteizentrale wieder aufgetaucht. Er möchte mit der CDU die historische Schuld des deutschen Konservatismus besprechen, wird aber derzeit nicht eingelassen.

Er möchte mit der Union die Gefahren besprechen, wenn man sich mit Faschisten einlässt und ob Demokratiefeinde durch Macht überhaupt domestiziert, demaskiert oder eingehegt werden können. Die Demokratie muss seiner offenbar festen Überzeugung nach gegen Verfassungsfeinde gemacht werden, nicht mit ihnen.

Hitlers Ermächtiger, verantwortlich für Millionen Ermordeter in ganz Europa, Hauptangeklagter in Nürnberg, wurde übrigens so bestraft: 4 Jahre Haft, dann Saus und Braus auf seinem Schloss und im Anschluss: Ehrengrab in Wallerfangen. So geht deutsche Erinnerungskultur.

Zentrum für
Politische Schönheit

Das Zentrum für Politische Schönheit ist die radikale Form des Humanismus: eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Das Zentrum ist eine Verschmelzung der Macht der Phantasie und der Macht der Geschichte. Grundüberzeugung ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss.

Wir formen den politischen Widerstand des 21. Jahrhunderts und bewaffnen die Wirklichkeit mit moralischer Phantasie und der Geschichte. Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören muss. Wir experimentieren mit den Gesetzen der Wirklichkeit und drängen in die Leerstelle, die jahrzehntelang von den öffentlichen Intellektuellen besetzt wurde: das moralische Gewissen.

"Aufrüttelnde und provozierende Aktionen im Namen der Menschenrechte sind ihr Markenkern."

Deutschlandfunk

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

Eine römische Arena mitten in Berlin

Die Geschichte in der Gegenwart

1.000 Rettungsinseln im Mittelmeer

Beerdigung einer ertrunkenen Mutter in Europas politischer Hauptstadt

Die Mauerkreuze an den EU-Außengrenzen

  • „Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein Medium der neuen Art: Sie schaffen sich die Nachrichten, die sie gern hätten, gleich selbst!“
    Georg Diez, Spiegel Online
  • "Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit sind drastisch, sie provozieren. Es sind Großproduktionen, die Gesellschaft, Politik und Medien gegeneinander in Stellung bringen. Ohne feste Bühne und ohne festes Ensemble."

    DER SPIEGEL
  • "Was war das für eine Zeit vor dem ZPS? In der Literatur galt Charlotte Roche als politische Autorin. Die Kunstwelt kreiste um metallicfarbene Millionenpudel eines Jeff Koons und der bedeutendste künstlerisch-politische Akt bestand im Hitlergruß zeigenden Jonathan Meese."

    Mely Kiyak

"Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit schlagen ein wie Bomben. Man kann zumindest für Deutschland sagen, dass es lange keine politische Kunst mehr gegeben hat, der es gelungen ist, einen solchen maximalen Effekt zu generieren."

Die WELT

Sorgen Sie für Stress – Werden Sie Komplize!

Höcke lobt das Zentrum für Politische Schönheit als „terroristische Vereinigung“. Seien Sie dabei und werden Komplize einer bislang leider nur von Höcke und Erdogan anerkannten Terrororganisation! Als Komplize leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zur Erregung öffentlicher Unruhe – für den aggressiven Humanismus. Sie erhalten nirgends so viel Aufruhr und Dissens für jeden gespendeten Euro wie bei uns.

"Das ZPS wendet Methoden der Nazis an! Die künstlerische Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit anderer beeinträchtigt wird. Diese Grenze ist hier nicht nur erreicht, sie wurde meilenweit überschritten. Wer diesen totalitären und fanatischen Gesinnungsterror als Kunst verharmlost, handelt verantwortungslos. Hier muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln einschreiten. Wehret den Anfängen!"

Alexander Gauland

Radikale Humanität – ohne Kompromiss

Unsere Unterhändler geben Auskunft, was wir tun können und plaudern aus dem Nähkästchen: Wie macht man denen, die von den Verbrechen gegen die Menschheit profitieren, das Leben zur Hölle? Wie transportiert man eine komplette Gedenkstätte aus dem Regierungsviertel ab? Und: Wie bringt man die europäischen Mauern zu Fall?

  • "Wer so etwas tut, ist ein Terrorist. Das Zentrum für Politische Schönheit ist keine Künstlergruppe, sondern eine terroristische Vereinigung!"

    Bernd Höcke
  • "Die Aktionen des ZPS tragen dazu bei, eine Polarisierung der politischen Debatte voranzutreiben und einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub zu leisten!"

    Bundesinnenministerium
  • "Das ZPS verharmlost die Verbrechen von Hitler-Deutschland. Wissentlich. Vorsätzlich."

    AfD Thüringen
  • "Die Aktionen des Zentrums sind immer ein Coup. Klandestin vorbereitet, virtuos ausgeführt, publizistisch effektvoll begleitet."

    Deutschlandfunk
  • "Das Zentrum beschäftigt sich stets mit den großen Fragen unserer Zeit: Wie soll man umgehen mit Diktatoren, Menschrechtsverletzungen und Völkermord?"
    DIE ZEIT
  • "Eine wichtige Lehre ist die Freiheit der Kunst, damit Politiker nie wieder in die Versuchung kommen zu bestimmen, was sie für zustimmungsfähig definieren, um damit ihre Politik zu illustrieren, während andere Kunstformen unterdrückt oder gar vom Staatsschutz verfolgt werden, wie gerade das Zentrum für Politische Schönheit."

    Rat für die Künste
  • "Tabubruch und Grenzüberschreitung sind die Markenzeichen des ZPS, das sich in die große Lücke schiebt, die Künstler wie Joseph Beuys und Christoph Schlingensief hinterlassen haben."
    Der Standard
  • "Ich bin moralisch entsetzt!"

    Kurt Braatz · Pressesprecher des Rüstungskonzerns Krauss Maffei-Wegmann
  • "Keine Gruppe sorgt für größere Irritationen und Skandale im öffentlichen Raum!"
    ORF